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Datenschutz und Sicherheit

Optional
Lernziele
  • Beurteilen, welche Inhalte nicht in einen externen KI-Dienst gehören
  • Beispieldaten und Platzhalter statt echter Daten verwenden

Alles, was du in einen Online-KI-Dienst eingibst, verlässt deine Umgebung. Je nach Anbieter und Vertrag kann es gespeichert, ausgewertet oder (bei Verbraucherangeboten) zum Training verwendet werden. Was einmal draußen ist, holst du nicht zurück.

Kategorie Beispiele
Zugangsdaten Passwörter, Token, API-Schlüssel, Zertifikats-Passwörter, Verbindungszeichenketten
Personenbezogene Daten Echte Namen, Mailadressen, Telefonnummern, Personalnummern, Logs mit Benutzernamen
Kundendaten Alles, was ein Kunde dir anvertraut hat (auch Hostnamen und Netzstrukturen)
Vertrauliche Skripte Interne Automatisierungen, die Struktur und Schwachstellen verraten
Sicherheitsrelevantes Firewallregeln, Admin-Kontennamen, Berechtigungsstrukturen
  • Platzhalter: <PASSWORT>, server01.example.internal, Max Mustermann.
  • Minimalbeispiel: Nur die problematische Funktion, nicht das ganze Skript.
  • Geprüfte Werkzeuge: Nutze, was dein Unternehmen freigegeben hat (Enterprise-Verträge ohne Training, lokal betriebene Modelle).
  • Regeln kennen: Frag nach der KI-Richtlinie in deiner Firma, bevor du anfängst.
  • Sicherheitsprobleme erkennen lassen: KI ist ein guter Zweitleser für Invoke-Expression, Klartextpasswörter, überweite Berechtigungen. Siehe Übung K.4.
  • Aber: KI-generierter Code kann selbst unsichere Muster enthalten (zum Beispiel Set-ExecutionPolicy Bypass oder Passwörter im Klartext). Prüfe ihn wie Code eines Fremden, bevor er mit Adminrechten läuft.
  • Lieferkette: Empfohlene Module aus der PowerShell Gallery prüfen. Erfundene Modulnamen können von Angreifern besetzt werden.